« Zurück

Berufsinformationsmesse im PRMZ

Bei der diesjährigen Berufsinformationsmesse im Pater-Rupert-Mayer-Zentrum informierten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Eltern und Fachleute über Möglichkeiten der Berufsausbildung für junge Menschen mit körperlicher oder motorischer Einschränkung.

Fachleute aus zehn Ausbildungsstätten, darunter vier Berufsbildungswerke, stellten ihr Ausbildungsangebot für junge Menschen mit Förderbedarf im körperlichen oder motorischen Bereich vor. An ihren Ständen herrschte reges Treiben. Die jungen Leute wie auch ihre Eltern nutzten die Gelegenheit für intensive Gespräche rund um die Ausbildungsorte und -inhalte. Ihre Gesprächspartner hatten Anschauungsmaterial dabei und ließen die Schülerinnen und Schüler Ausbildungsinhalte praxisnah vor Ort ausprobieren. So konnte man diese beim Löten, Blumen umtopfen oder verzieren von Konfekt beobachten.

Mit einem Quizbogen informierten sich die Schülerinnen und Schüler bei den Fachleuten. Sie fanden spielerisch und mit viel Begeisterung einen positiven Zugang zu beruflichen Tätigkeiten. Michael Bold, stellvertretender Schulleiter und Organisator der Berufsinformationsmesse im Pater-Rupert-Mayer-Zentrum, bedankte sich bei allen Ausstellern und Gästen für deren großes Interesse: „Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung zur Berufsorientierung."

Vor Ort vertreten waren:

  • Berufsbildungswerk St. Franziskus Abensberg
  • Berufsbildungswerk ICP München
  • Berufsbildungswerk Rummelsberger Dienste Altdorf
  • Berufsbildungswerk Waldwinkel
  • Landesschule für Körperbehinderte München
  • Lernwerkstatt Regensburg
  • Haus des Guten Hirten Ettmannsdorf
  • St. Johannes Werkstätte Regensburg  für Menschen mit Behinderung
  • BVJ / AQJ des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums
  • Agentur für Arbeit Regensburg
  • Integrationsamt
  • Integrationsfachdienst Oberpfalz
  • Aktionsgemeinschaft „Sonne fürs Leben e.V."

 

Gesamtleiter Reinhard Mehringer eröffnete die Veranstaltung

 

Hier wird geschraubt …

 

Schüler und Eltern nahmen das Beratungsangebot an

 

Beim Eintopfen von Setzlingen ist Fingerfertigkeit gefragt

 

Text und Bild: Michael Bold